Konstantin Starke Damen Schuhe Nude

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Konstantin Starke Damen Schuhe Nude

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Produktbeschreibung & Produktdetails

SANDALETTE VON KONSTANTIN STARKE  

Produktdetails

  • Farbe: Nude
  • Obermaterial: Glattleder
  • Verzierung: Absatz im Nietenlook in Roségold
  • Innenmaterial: Glattleder
  • Fußbett: Glattleder
  • Sohle: Kunststoff
  • Verschluss: Verschluss
  • Absatzhöhe: 85cm

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Der Sport ist für Batoul Muhannad nicht bloß  Hobby ; er hat die Art verändert, wie sie durchs Leben geht. Seit Beginn ihrer Pubertät, als ihr Körper sich von dem eines Kindes zu dem einer Frau verwandelte, starrten Männer und Jungen sie auf der Straße an, riefen ihr schmutzige Bemerkungen zu, pfiffen, machten obszöne Gesten. „Es war ekelhaft“, erinnert sie sich. „Ich zog mir extra weite Kleidung an, die meinen ganzen Körper verdeckte.“

Sexuelle Belästigung , meist verbal, in seltenen Fällen auch körperlich, gehört für viele Frauen in Jordanien zum Alltag. Seitdem sie Selbstverteidigung und Kampfsport trainiere, sagt Batoul, sei ihre „persönliche Belästigungsrate“ jedoch um 80 Prozent gesunken. „An meinem Gang können die Leute sehen, dass sie sich nicht mit mir anlegen sollten“, lacht sie, sichtlich zufrieden.

Stattdessen zeigte der Staatschef während der ersten hundert Tage eine Betriebsamkeit, die an die Hyperaktivität von Ex-Präsident  Nicolas Sarkozy erinnert: Elf Reisen in sechs Länder, der Empfang von 30 ausländische Würdenträgern im Élysée, dazu Händeschütteln mit Stars wie Bono oder Rihanna.

Die Sozialversicherung wird von dem Angestellten und dem Arbeitgeber zu gleichen Maßen getragen, was bedeutet, dass der Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung jeweils 50 Prozent an den zu überweisenden Versicherungsbeiträgen zur gesetzlichen Krankenversicherung,  Rentenversicherung Unfallversicherung , Pflegeversicherung und  Arbeitslosenversicherung  trägt. Die verbleibende andere Hälfte der  Sozialversicherungsbeiträge  übernimmt der Arbeitnehmer, dem diese Beträge vom Lohn oder Gehalt abgezogen werden, was sich wiederum in seiner Lohnabrechnung niederschlägt. Dieser Beitrag wird dann als Arbeitnehmeranteil bezeichnet. Diese werden dann gemeinsam mit dem Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung an die entsprechenden Stellen überwiesen. Der Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung ist also eine Abgabe, die ein Unternehmer für seine Angestellten tätigen muss. Der Arbeitgeber überweist also an die Krankenkasse des Angestellten einen Betrag in jener Höhe, in der auch der Arbeitnehmer selbst die Versicherung trägt.

Eine wichtige Rolle spielt gerade für Arbeitnehmer die sogenannte  Beitragsbemessungsgrenze . Sie ist eine Größe, mit der die Höhe der Beiträge bemessen wird. Und zwar handelt es sich in diesem Fall um den Höchstbetrag, der vom Bruttolohn höchstens erhoben werden darf. Diese Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung werden in Prozentzahlen festgehalten und jährlich von der deutschen Bundesregierung mithilfe des durchschnittlichen Bruttoeinkommens angepasst.